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Jappeloup - Eine Legende - Trailer und Kritik zum Film

Der französische Schauspieler Guillaume Canet (40) stand in mehr als 20 Filmen vor der Kamera. Seit 1996 wirkt er zudem als Regisseur und Drehbuchautor. Nun kommt sein neuester Film "Jappeloup - Eine Legende" in die Kinos. Alle Spielzeiten auf einen Blick

In dem auf wahren Ereignissen beruhenden Kinofilm “Jappeloup – Eine Legende” (ab 28. Februar im Kino) spielt er Didier Durand, Frankreichs berühmtesten Jockey, der mit seinem kleinen Pferd ein legendäres Gespann bildete.

Jappeloup: Die Geschichte

Jappeloup ist zu klein, zu ungestüm und macht zu viele Fehler. Doch Pierre Durand glaubt an das Pferd, in das niemand Hoffnungen setzt. Zunächst geht auch alles gut. Das Duo gewinnt zahlreiche Titel. Doch bei den Olympischen Spielen in Los Angeles beim Springreiten platzt der Medaillen-Traum des ehemaligen Anwalts. Er stürzt. Am Boden zerstört, machen ihm seine Frau und die Pferdepflegerin wieder Mut. Pferd und Reiter geben sich eine zweite Chance und versuchen 1988 ein Comeback bei den Olympischen Spielen in Seoul. Der Film “Jappeloup – Eine Legende” des kanadischen Regisseurs Christian Duguay basiert auf einer wahren Geschichte. In den Hauptrollen des Biopic über den Sportreiter Pierre Durand und seinem Pferd Jappeloup spielen Guillaume Canet, Marina Hands und Daniel Auteil.

Guillaume Canet im Interview

Canet, am 10. April 1973 in der Nähe von Paris geboren, erhielt 2007 als jüngster Filmemacher Frankreichs für den Thriller “Kein Sterbenswort” den renommierten Filmpreis César. Auch als Darsteller wurde er mehrfach ausgezeichnet. Von 2001 und 2006 war er mit der deutschen Schauspielerin Diane Kruger verheiratet. Seit 2007 ist er mit der französischen Darstellerin Marion Cotillard liiert. Im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa erzählt er, warum er den Part des Didier Durand übernahm, der auch in seinem eigenen Leben eine wichtige Rolle spielt.

dpa: Sie wurden mit Pferden groß, bevor Sie nach einem Sturz als 18-Jähriger den Reitsport aufgaben. Hatten Sie Angst, nach so vielen Jahren wieder auf den Rücken eines Pferdes zu steigen?

Guillaume Canet: Im Gegenteil. Es war ein tolles Gefühl wieder im Sattel zu sitzen. Ich habe mich gefragt, warum ich so lange mit dem Reiten aufgehört habe. Ich bin nach meinem Sturz auf kein Pferd mehr gestiegen.

dpa: Der Inhalt des Films ähnelt teilweise Ihrer Lebensgeschichte. Sie sind Sohn eines Pferdezüchters und wurden von Kindheit an als Jockey ausgebildet. Dann gaben Sie das Reiten auf, um schließlich wieder zu Ihrer ersten Leidenschaft, dem Reiten, zurückzukehren. Haben diese Parallelen Sie zu dem Film bewegt?

Canet: Nein. Man kam schon vor längerer Zeit mit der Idee des Films auf mich zu. In der Filmbranche war bekannt, dass ich einst Jockey war.

dpa: Und wieso haben Sie erst jetzt Ja gesagt?

Canet: Ich hatte zur Bedingung gemacht, das Drehbuch umschreiben zu dürfen. Es hat mir nicht gefallen. Es war mir zu märchenhaft. Ich wollte einen starken Film über Sport, den Jockey Pierre Durand und sein Pferd. Gewissermaßen ein “Rocky I”, nur mit einer Pferdegeschichte.

dpa: Sie haben mittlerweile in mehr als 20 Filmen gespielt, darunter auch in dem Kriegsdrama “Merry Christmas” mit Gérard Depardieu und Diane Kruger. Parallel dazu verfolgen Sie Ihre Karriere als Regisseur. War “Jappeloup” für Sie eine besondere Herausforderung?

Canet: Jeder Film hat seine besonderen Ansprüche und Probleme. “Jappeloup” jedoch hat mein Leben verändert. Ich bin durch den Film wieder zum Reiten zurückgekehrt. Heute nehme ich sogar wieder an Wettkämpfen teil. Der Kreis schließt sich gewissermaßen. Ich bin durch das Reiten zum Film gekommen und durch den Film wieder zum Reiten.

(APA)

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