Japan: Atomaufsicht verschärft Sicherheitsnormen für AKWs

Nach neuen Stromausfällen wegen eines Nachbebens hat die Atomaufsicht in Japan die Sicherheitsnormen für Kernreaktoren verschärft.
Radioaktivität steigt und steigt
Beben: Zwischenfälle in AKW
Videobericht: Starkes Beben
Neues Beben erschüttert Japan
In Krisenregion bebten Häuser
Stickstoff-Einleitung begonnen
Leck wurde abgedichtet
AKW: Bilder vom Inneren
Stichwort: Radioaktives Jod 131
Kampf gegen radioaktives Leck
Info-Grafik zum AKW-Störfall
Tsunami: NHK-Livestream
Japan: Alle Bilder und Videos

Fortan müssten für jeden AKW-Reaktor mindestens zwei Notstromaggregate bereitstehen, um eine Unterbrechung des Kühlkreislaufs zu verhindern, teilte die Behörde in Japan am Samstag  mit.

Neue Bestimmungen für AKW-Reaktoren in Japan

Die Erhöhung der Zahl der Notstromaggregate gilt laut Atomsicherheitsbehörde für alle 55 AKW-Reaktoren in Japan. Auch die heruntergefahrenen AKW-Reaktoren müssen in Japan fortan über mindestens zwei einsatzbereite Diesel-Generatoren verfügen. Während eines starken Nachbebens in der Nacht auf Freitag war im Atomkraftwerk Higashidori bei einem Stromausfall nur ein Generator verfügbar gewesen. Zwei weitere waren gerade in der Wartung. (APA)

  • VIENNA.AT
  • Chronik
  • Japan: Atomaufsicht verschärft Sicherheitsnormen für AKWs
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen