Ist die Aufregung um die neuen Vorstände des Flughafens unbegründet?

Michael Häupl versteht die Kritik an den neuen Vorständen des Flughafen Wiens nicht
Michael Häupl versteht die Kritik an den neuen Vorständen des Flughafen Wiens nicht ©Apa
Die Aufregung um die beiden neuen Vorstände des Flughafens Seitens der FPÖ und der Grünen, ist laut SPÖ völlig unbegründet.
Führungsspitze steht
Kein Einfluss auf Entscheidung

Die neuen  Vorstände  Julian Jäger und Günther Ofner wurden kurz nach ihrer Nennung schwer von Seiten der FPÖ und der Grünen kritisiert. Auch der Kleinanlegervertreter Wilhelm Rasinger war skeptisch. Jäger war bisher Chef des Flughafens Malta, Ofner Vorstand der Burgenland Holding. Sie stellen ab Anfang September den Zweiervorstand der börsenotierten Flughafen Wien AG. Jetzt meldet sich auch der Wiener Bürgermeister Michael Häupl zu Wort und hat im Gespräch mit der APA die Kritik an den neuen Vorständen des Flughafens Wien heftig zurückgewiesen.

Häupl: „Kritik an den neuen Flughafenvorständen ist ein Skandal!“

Michael Häupl (SPÖ) findet, die Kritik bewege sich im Grenzbereich zu einem Skandal. Julian Jäger und Günther Ofner hätten langjährige Erfahrung im Flughafengeschäft und wären kompetent. Die Beharrung auf die politische Nähe zur SPÖ würde von den anderen  Parteien  nur deswegen so stark betont, um die beiden als unfähig zu denunzieren. Die Entscheidung, Jäger und Ofner zu wählen traf einzig und alleine der Aufsichtsrat, so Häupl weiter.

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