Israel mit Mörser aus Gasastreifen beschossen

Der Süden Israels ist am Mittwoch vom Gazastreifen aus mit einer Mörsergranate beschossen worden. Das Geschoß sei in der Nähe eines Kibbuz-Kindergartens im Bezirk Shaar Ha Negev eingeschlagen, sagte eine Armeesprecherin.

Es sei niemand verletzt worden und auch kein Sachschaden entstanden. Erst am Dienstag war eine Rakete in ein Feld nahe der Stadt Sderot im Süden des Landes eingeschlagen.

Seit der Wiederaufnahme direkter Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern am Donnerstag vergangener Woche in Washington hat der Beschuss aus dem von der radikalislamischen Hamas-Organisation kontrollierten Palästinensergebiet wieder zugenommen. Israel hatte am Samstag reagiert und Ziele im Gazastreifen bombardiert.

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