IS-Miliz bekennt sich zur Tötung von Japaner in Bangladesch

Die Extremisten-Miliz Islamischer Staat (IS) hat sich zur Tötung eines Japaners in Bangladesch bekannt. Zugleich drohte sie über den Kurznachrichtendienst Twitter am Samstag mit weiteren Angriffen auf Staatsbürger aus "Ländern der Kreuzritter-Koalition".


Der 65-Jährige Japaner ist nach einem Italiener der zweite Ausländer, der binnen einer Woche in Bangladesch angeblich von der Gruppe umgebracht wurde. In beiden Fällen seien die Täter ähnlich vorgegangen, es könnten also die gleichen Motive vorliegen, erklärte das Innenministerium.

Der IS ist vor allem in Syrien und im Irak aktiv, hat sich aber auch zu Anschlägen in anderen Ländern bekannt. Oft ließ sich dies aber nicht bestätigen.

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