Irina Shayk fand sich selbst hässlich

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Unser Mitleid hält sich bei dem Body in Grenzen: Top-Model Irina Shayk realisierte ihre Schönheit angeblich erst mit den Aufnahmen für die 'Sports Illustrated'.
Irina Shayk für Intimissimi
Irina Shayk als BH-Model

Irina Shayk zählt zur Zeit mit ihrem umwerfenden Körper und dem hübschen Gesicht zu den gefragtesten Models der Fashion-Welt, doch die Beauty war sich lange nicht ihrer Schönheit bewusst. In der Schule hänselten sie ihre Mitschüler und erst als sie für die renommierte Zeitschrift ‘Sports Illustrated’ vor der Kamera stand, wurde sie zunehmend selbstbewusst. “Ich war das größte Mädchen in der Schule. Jeder machte sich über mich lustig, weil ich so groß war und dunkle Haut hatte und ich dachte, ich sehe nicht gut aus. Ich war schüchtern und hatte kurze Haare. Erst als man mich für die Sports Illustrated auswählte, begann ich zu denken, dass ich vielleicht doch ganz gut aussehe”, berichtete sie in einem Interview mit ‘StyleCaster’.

Irina Shayk: Modeln vs Musik

Irina Shayk erschien in diesem Jahr auf dem Cover der ‘Sports Illustrated Swimsuit’-Ausgabe und war begeistert, sich gegen Konkurrentinnen wie Anne Vyalitsyna, Julie Henderson, Christine Teigen und Brooklyn Decker durchgesetzt zu haben. Dennoch hat das Leben für die Russin noch mehr als nur das Modeln zu bieten. Sie ist ein großer Fan von klassischer Musik, studierte diese sogar, und ist sich sicher, dass sie früher oder später zu ihrer großen Liebe zurückkehren wird. Vor kurzem ließ sich die Schöne in Amerika nieder und scherzte, dort vielleicht ein klassisches Konzert zu geben. “Vielleicht gebe ich nach dem Modeln Konzerte und dann lade ich alle Typen dazu ein”, lachte Irina Shayk.

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