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Iran: Bombenanschläge kurz vor der Wahl

Der scheidende iranische Präsident Mohammed Khatami hat die jüngste Serie von Bombenanschlägen scharf verurteilt. Diese „blindwütigen Taten“ würden die Präsidentenwahl am Freitag jedoch nicht beeinträchtigen.

Das sagte Khatami am Dienstag vor Journalisten in Teheran. Die Sicherheitsbehörden hätten bereits „ein paar gute Spuren“ und mehrere Verdächtige festgenommen. In der südostiranischen Stadt Sahedan hatte es weitere Explosionen gegeben, bei der zwei Menschen verletzt wurden.

Die drei Sprengsätze detonierten nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna zwischen Montagabend und Dienstagfrüh. Stunden zuvor waren in der Stadt bereits zwei Knallkörper explodiert, ohne Schaden anzurichten.

Am Sonntag waren bei mehreren Bombenanschlägen in der Ölstadt Ahvaz und in Teheran zehn Menschen getötet worden. Nach Angaben eines Justizsprechers wurden am Montag sechs Verdächtige festgenommen.

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