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Irak warnte Merkel vor Aufnahme zu vieler Christen

©EPA
Der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel darum gebeten, nicht zu viele christliche Flüchtlinge aus dem Irak in die EU aufzunehmen.

Alle Christen seinen, wegen ihrer Bildung und der Geschichte wichtig für den Wiederaufbau seines Land. Sollten sie einmal in der EU aufgenommen werde, sei es sehr schwer ihnen die Rückkehr in den Irak wieder attraktiv zu machen, erklärte Maliki weiter.

Der Vorschlag des Deutschen Innenminister Wolfgang Schäuble lautete, vorrangig Christen die Zuflucht in die EU zu gewähren. Sebastian Edathy, Vorsitzender des Bundestags-Innenausschusses meinte, Maßstab für die Aufnahme in Deutschland solle der Verfolgungsstatus und nicht die Religionszugehörigkeit sein.

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