Intercell erhält 12,5 Mio. Dollar von USA für Grippe-Pflaster

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Der börsenotierte Wiener Impfstoffherstellers Intercell erhält vom US-Gesundheitsministerium weitere 12,5 Mio. Dollar (9,74 Mio. Euro) für die Entwicklung eines Impflasters gegen pandemische Grippe. Das teilte Intercell heute, Mittwoch, ad hoc mit.

Das Impfpflaster soll in Kombination mit einem Impfstoff die Immunabwehr stimulieren und einen sparsameren Einsatz des Impfstoffs gegen pandemische Influenza ermöglichen.

Die aktuell bewilligten Mittel seien Teil eines Vertrages mit dem das US-Department of Health and Human Services (HHS), der bei positivem Entwicklungsverlauf ein Gesamtvolumen von 128 Mio. Dollar für einen Zeitraum von 5 Jahren vorsieht.

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