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Innsbruck reist zum Abstiegs-Krimi in die Südstadt

Auf die Tiroler wartet ein Sechs-Punkte-Match
Auf die Tiroler wartet ein Sechs-Punkte-Match
Im Fokus der Samstag-Partien der 20. Runde in der Fußball-Bundesliga steht u.a. das Match von Admira gegen Innsbruck. Die Gastgeber würden mit einem Heimsieg bis auf zwei Punkte an den Vorletzten aus Tirol heranrücken. Außerdem spielen Ried gegen WAC und Sturm Graz gegen Grödig. Am Sonntag kommt es zum Schlager zwischen Leader Salzburg und Meister Austria Wien sowie zum Duell Rapid gegen Wr. Neustadt.


Es ist ein klassisches “Sechs-Punkte-Duell”, das einander Admira Wacker und Wacker Innsbruck am Samstag in der Südstadt liefern. Mit einem Heimsieg könnte das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga bis auf zwei Punkte an den Neunten aus Tirol herankommen. Umgekehrt würden sich die Tiroler mit einem Auswärtssieg schon um acht Zähler vom Tabellenende entfernen. “Es ist ein immens wichtiges Spiel”, betonte Wacker-Trainer Roland Kirchler.

Im Heimspiel gegen den WAC will die SV Ried am Samstag beweisen, dass der 2:0-Erfolg bei Rapid am 4. Dezember nicht bloß ein Positiv-Ausreißer war. Zuletzt ging man in Grödig wieder als 0:3-Verlierer vom Platz, Trainer Angerschmid forderte klar mehr Biss.”Ich hoffe, dass das jetzt in den Köpfen drin ist”, erklärte der 39-Jährige. Doch der WAC ist nach zwei Siegen en suite im Aufwind. WAC-Coach Dietmar Kühbauer erwartet allerdings in Ried ein schweres Spiel. “Sie geben nie auf, aber wir wollen Punkte mitnehmen”, sagte der Coach.

Unterdessen haben die zuletzt schwachen Leistungen mit fünf Niederlagen aus den jüngsten sieben Spielen die Spieler von Sturm Graz vor dem Heimduell mit Überraschungsaufsteiger Grödig am Samstag zu einem kollektiven Leistungs-Gelöbnis veranlasst. Nun soll ein offener Brief an die eigene Fangemeinde offenbar alle Reserven mobilisieren. Man werde, so heißt es darin, als “verschworene Einheit mit dem Trainerteam und dem Verein” in den letzten zwei Spielen dieses Jahres sowie im Frühjahr alles geben.

Red Bull Salzburg und die Wiener Austria haben wiederum unter der Woche im Europacup große Erfolge gefeiert. Das internationale Geschäft gilt es allerdings schnell aus den Köpfen und Beinen zu bringen, kommt es doch am Sonntag (16.30 Uhr) in der Red-Bull-Arena in der 20. Runde der Fußball-Bundesliga zum bereits dritten direkten Duell des Tabellenführers mit dem viertplatzierten Titelverteidiger. Wollen die Wiener ernsthaft noch ein Wörtchen um den Titel mitreden, ist ein Sieg in der Red Bull Arena wohl Pflicht.

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