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Indien und Pakistan treffen sich

Die Außenminister Indiens und Pakistans sind zu dem höchstrangigen Treffen seit Beginn des Friedensprozesses zwischen den beiden Atommächten zusammengekommen. „Für die Lösung wird nur politischer Wille benötigt“, erklärte Kasuri.

Die Außenminister von Indien und Pakistan sind am Sonntag zu Gesprächen über den Kaschmir-Konflikt zusammengekommen. Der pakistanische Ressortchef Khursheed Kasuri betonte die Notwendigkeit schneller Fortschritte im Dialog mit dem Nachbarland: „Es geht um die Zukunft von ganz Südasien.” Indien betonte, die bilateralen Gesprächen dürften sich nicht auf Kaschmir beschränken. Dagegen sagte Kasuri vor Beginn des Treffens in Neu-Delhi, nur eine Lösung des Konflikts um die geteilte Himalaya-Region könne Frieden und Sicherheit garantieren.

Am Vorabend der höchstrangigen Gespräche seit Jänner bekräftigte der indische Ministerpräsident Manmohan Singh seine Bereitschaft zum Frieden mit Pakistan. Die Länder der Region seien „durch ein gemeinsames Schicksal aneinander gebunden”, sagte Singh auf seiner ersten Pressekonferenz seit seinem Amtsantritt im Mai. Er freue sich auf die bevorstehende Begegnung mit dem pakistanischen Präsidenten Pervez Musharraf am Rande der UN-Vollversammlung in New York.

Mit dem Ende der britischen Kolonialherrschaft wurde Kaschmir 1947 zwischen Indien und Pakistan geteilt. Seitdem haben beide Staaten zwei Kriege um die Region geführt. Seit 1989 kämpfen mehrere islamische Gruppen im indischen Unionsstaat Jammu-Kaschmir für die Unabhängigkeit oder den Ans

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