In Gedenken an Hans Moser

Retrospektive für einen der beliebtesten Komiker der österreichischen Geschichte: Hans Moser. Neben der Moser-Ausstellung im Theatermuseum widmet sich eine Filmschau und eine Theaterproduktion dem beliebten Volksschauspieler.

Fans von Hans Moser werden zusätzlich zu der Ausstellung des Theatermuseums auch in Kinos und ins Theater gelockt. Schon heute, Dienstag, Abend hat im Rabenhof Theater eine „Heurigen-Retro-Erinnerungsshow“ namens „Erlauben bitte. Ich“ von H.C. Artmann u. Ernst M. Binder Premiere, die die „poetische Lebensgeschichte des H.C. Artmann“ und „das verklärte Dienstmann-Dasein des beliebten Volksschauspielers Hans Moser“ in den Mittelpunkt stellt. Am 29. Oktober startet dann das Filmarchiv Austria seine Hans Moser-Retrospektive „Weltschmerzkomik“.

Zur Eröffnung gibt es eine Gala im Metro Kino, bei der u. a. Elfriede Ott, Fritz Muliar, Franz Antel und Hermes Phettberg erwartet werden. Im Metro Kino läuft die Retro bis 13. Jänner, anschließend (14. Jänner bis 3. März 2005) sind ausgewählte Streifen im Bellaria-Kino zu sehen. Trotz scheinbarer Omnipräsenz einiger Moser-Filme, die das Samstagnachmittag-Fernsehprogramm immer wieder bestimmen, sei der Großteil seiner Arbeiten für das Kino „nicht mehr geläufig und gegenwärtig“, heißt es in einer Aussendung. Die Werkschau umfasst über 70 Filme, darunter wichtige Klassiker und selten gespielte Raritäten. Zu sehen sind u. a. „Das Ekel“, „Anton der Letzte“, „Opernball“ oder „Wiener Blut“.

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