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ImPulsTanz 08: Alte Bekannte und neuer Nachwuchspreis

Mit einigen alten Bekannten und einem hoch dotierten neuen Nachwuchspreis geht das ImPulsTanz-Festival heuer in seine 25. Ausgabe.

Vom 10. Juli bis zum 10. August versammelt Wien dabei Tänzer und Choreographen aus aller Welt nicht nur als Darsteller für zahlreiche Performances, sondern auch als Lehrer für eine Fülle von Workshops, bei denen Profis sowie Anfänger probieren können, was sie Abends auf der Bühne bestaunen. Eröffnet wird das Festival am 10. Juli erstmals mit einer aufwendigen Open-Air-Produktion im Hof des Museumsquartiers bei freiem Eintritt.

Keinen Rückblick auf die erfolgreiche Vergangenheit will man begehen, sondern einfach mit Schwung weitermachen, wie die Sprecherin des Festivals im Gespräch mit der APA erklärte. Einen schönen Auftakt dazu gibt es durch den frisch gestifteten “Prix Jardin d’Europe” an Nachwuchschoreographen. Die vom neuen, europaweiten Tanznetzwerk “Jardin d’Europe” ins Leben gerufene und mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird zu ihrem heurigen Auftakt von ImPulsTanz verliehen. Und zwar an einen der Teilnehmer der Festival-Nachwuchs-Reihe “8:tension+”, die in diesem Jahr auf zwölf internationale Beiträge angewachsen ist. Die Vergabe findet am 9. August nach derzeitigem Stand im project space am Karlplatz durch Anne Teresa De Keersmaeker statt, die auch sonst so einiges zum Festival beizutragen hat.

So ist die Ausnahmechoreographin schon am 17. und 19. Juni in einer ImPulsTanz-Kooperation mit dem Theater an der Wien mit dem “Steve Reich Evening” zu sehen, im Laufe des Festivals zeigt sie mit ihrer Compagnie Rosas außerdem “Zeitung”. Gemeinsam mit anderen renommierten Ballett-Kompanien geben sich Rosas schließlich am 14. und 16. Juli im Burgtheater ein Stelldichein, wenn das Ballett der Pariser Oper, das russische Mariinsky-Kirov-Ballett – unter der Choreographie von William Forsythe – oder die Compagnie Marie Chouinard einen “Gala-Abend” absolvieren, der sich im Zuge sonstiger Performances und Installationen wohl als ungewöhnlich klassisches Gegengewicht positionieren wird.

Forsythe selbst wird etwa in der Säulenhalle des Parlaments eine Installation zeigen, die mit einer Fülle von Luftballons einen Raum zu schaffen versucht, “bei dem man gar nicht anders kann, als zu tanzen.” Im project space der Kunsthalle Wien am Karlsplatz sprengt der pakistanische Künstler Ibrahim Quraishi unterdessen über mehrere Tage Violinen in die Luft. Und vor allem im Rahmen der Workshops gibt es viel Platz für weitere, ungewöhnliche Projekte, wie die Schulinitiative “Bolly-Hop”, bei der Schulklassen in den letzten beiden Juniwochen von einem indischen Bollywood-Tänzer sowie einem Hip-Hip-Instructor zu einer gemeinsamen Aufführung geleitet werden.

Bei aller Experimentierfreudigkeit dürfen zum 25. Jubiläum dennoch auch alte Bekannte nicht fehlen. So kehrt Wim Vandekeybus mit seiner Kompanie Ultima Vez nach Wien zurück, die Company Antony Rizzi ist ebenso wieder zu Gast wie Grace Ellen Barkey & Needcompany, aber auch heimische Größen wie die Tanz Company Gervasi oder Chris Haring und liquid loft sind dabei.

ImPulsTanz- Festival, 10. Juli bis 10. August

http://www.impulstanz.com

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