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Im Bikini gratis Möbel abgestaubt

Spektakuläre Möbel-Balanceakte mehr oder weniger begnadeter Körper in den sechs österreichischen Filialen - an die 100 Personen übernachteten vor den Filialen.

„Nur“ mit einer Badehose, einem Bikini, einem Schaukelstuhl, Blumenvasen, Bratpfannen, Teppichen, Decken und allerlei Krimskram „bekleidet“ hat am Freitag ein Studentenpärchen die Ikea-Filiale in Wien-Vösendorf bei Regenwetter ohne zu zahlen verlassen – und das völlig legal: Die Aktion „Komm & zahl nix“, bei der die ersten zehn nur in Badekleidung bei einem der sechs Ikea-Märkte in Wien, Graz, Haid, Innsbruck und Salzburg erschienen Kunden kostenlos mitnehmen durften, was sie tragen konnten, war ein voller Erfolg, freute sich Unternehmenssprecherin Barbara Riedl.


An die 100 Leute hatten vor den Filialen übernachtet, denn nur die ersten zehn bei jedem Markt waren für die Aktion qualifiziert. Das nächtliche Camping samt Picknick-Ausrüstung wurde allerdings vom gar nicht Badehosen-geeigneten Regenwetter gestört. Die dennoch gut gelaunten Ausharrenden wurden vom Personal des Möbelhauses zum Teil schon vor der Aktion mit kostenlosen Frühstücken und Decken versorgt.


Die „normalen“ Kunden und das Personal durften nach dem Startschuss der Aktion Freitagvormittag spektakuläre Balanceakte mehr oder weniger begnadeter Körper beobachten: „Es war einfach unglaublich, was die Leute so aufgetürmt haben- und wie findig manche waren. Einer der Teilnehmer hat sich einfach eine große Wäschetruhe geschnappt und voll gestopft“, so Riedl amüsiert. Bisweilen waren die wandelnden Ikea-Türme ein bisschen wackelig – da sprangen Mitarbeiter mit helfenden Händen ein, damit die wankenden Gestalten nicht kurz vor Erreichen des Ziels – der Kassa – mit großen Tamtam umfielen…


Redaktion: Elisabeth Skoda

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