Ihre Eltern mussten blechen

Dem Seitenblicke Magazin verriet Lothar Matthäus' Ex, Ariadne Ioannou, wie der Kicker wirklich tickt: seine Kontrollsucht, seine Aufreißmasche, seine größte Schwäche. Und welche seiner Aussagen gelogen war.

Als angehende Diplompsychologin, die nach ihrem Studium eine Psychotherapeutenausbildung machen und später eine eigene Praxis eröffnen will, ist Ariadne Ioannou eine ausgewiesene Expertin für schwierige Fälle. Mit Lothar Matthäus hielt sie es dennoch nur fünf Monate aus. Hier erzählt sie, warum.

Seitenblicke: Hatten Sie es als Psychologin leichter bei Herrn Matthäus?

Ariadne Ioannou: In meinem Studium habe ich gelernt, mir selbst ein Bild von einem Menschen zu machen und alle Vorurteile auszublenden. Ich habe versucht, Lothar als Menschen kennenzulernen. Leider habe ich festgestellt, dass er oft selbst schuld ist an seinem schlechten Bild in der Öffentlichkeit.

Wie ernst war Ihre Beziehung?

Familie war zwischen Lothar und mir sofort ein Thema. Schon in der zweiten Woche sprach er von zwei Kindern, einer gemeinsamen Wohnung und sogar von Hochzeit.

Ein beachtliches Tempo! Wie kam es zum Bruch?

Lothar wurde mir zu oberflächlich. Irgendwann ging es ihm nur noch um Events, Klamotten, Haare und Fingernägel. Das machte mich unglücklich.

Gab es eine Situation, in der Sie wussten, es geht nicht mehr?

Lothar ging mit seinen Forderungen zu weit. Er wollte aus mir einen anderen Menschen machen, mein Leben kontrollieren. Das war mir zu viel. Als er dann auch noch sagte, ich müsste mich äußerlich verändern, damit ich ihn repräsentieren kann (Anm: Er forderte eine Nasen-OP), war mir klar, dass die Beziehung bald zu Ende sein würde.

Gibt es noch etwas, was Sie hier klarstellen möchten?

Lothar behauptete, dass er mit mir shoppen gegangen sei. Das störte mich, weil es nicht stimmt. Er hat von mir erwartet, dass ich meinen Kleiderschrank komplett erneuere ? auf Kosten meiner Eltern.

(seitenblicke.at/Foto: dapd)

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