Ihr Mann schläft jetzt im Schrank

Das ehemalige Boxenluder hat von ihrem Ehemann Alex Reid die Nase voll. Anstatt seine Sportlerkarriere zu forcieren, wollte er lieber von ihrem Publicity-Kuchen naschen. Pfui! Jetzt will der "mediengeile Schmarotzer" eine fette Abfindung von ihr.

Wenn man sich das Leben von Ex-Boxenluder Katie Price anschaut, drängt sich folgende Frage auf: Wozu studieren? Wenn man mit Aktfotos, Boxenluder-Engagements, Erotikromanen, Kinderbüchern und einer Autobiographie (netterweise von einem Ghostwriter geschrieben), mit diversen Songs, Reality-Soaps und einer eigenen Kollektion für Reitkleidung ? um nur ein paar ihrer Betätigungsfelder zu nennen ? kolportierte 30 Millionen Pfund (umgerechnet an die 35 Millionen Euro) verdienen kann.

Doch bevor der Neid aufkommt: Das Leben von Katie Price ist kein Honigschlecken. Ehemann Alex Reid hat sich trotz doppelt gefeierter Hochzeit ? eine davon als Reality-Inszenierung ? als die falsche Wahl herausgestellt. Nach nur 11 Monaten steht die Ehe mit dem Cage Fighter (Kampfsportart, die in einem Käfig ausgetragen wird) vor dem Aus, wie diverse britische Online-Portale berichten.

Boxenluder meets Käfigluder

Der Grund für die Trennung liege darin, dass Price sich ihre Liebe zu dem Käfig-Jackie-Chan nur eingebildet habe, wie es heißt. Sie dachte, sie habe es mit einem ehrgeizigen Athleten zu tun, der an ihrer Welt der Soaps und PR-Deals nicht interessiert sei. Aber das Gegenteil war der Fall, wie sie laut “Daily Mirror” Freunden gegenüber klagte. Reid sei ein “mediengeiler Schmarotzer”, der mit ihrem Namen Kohle gemacht habe. Da hat sich Katie quasi die eigene Konkurrenz ins Haus geholt. Boxenluder meets Käfigluder, sozusagen.

1 Million für den Mann im Schrank?

Im Falle einer Scheidung wollte Alex Reid eine Million Pfund (1,2 Mio. Euro), hat sich aber nach Prices Gegenangebot von 250.000 (?300.000) auf eine Forderung von 700.000 (?835.000) runterhandeln lassen. Unterdessen wurde der in Ungnade gefallene Ehemann ins Schrankzimmer verbannt, wo er auf seinen endgültigen Rauswurf wartet. Denn vorher will die dreifache Mutter nicht weiter über eine Scheidungsabfindung diskutieren.

Die Hochzeit nur ein PR-Gag?

Seine Version der Geschichte, die Reid laut “Sunday Mirror” einem Freund anvertraut hat, geht wie folgt: ‘Ich wurde ausgenutzt, missbraucht und wie Jordans Marionette behandelt ? und das alles nur, weil sie über ihren letzten Mann nicht hinweggekommen ist. Ich bezweifle jetzt, dass sie mich jemals geliebt hat. Es ist, als wäre die ganze Hochzeit nur ein Schwindel und ein PR-Gag gewesen.’

Ob Katie Price selbst noch weiß, ob und was wirklich echt ist oder womöglich doch Teil eines verlockenden TV-Deals? Vielleicht schicken wir unsere Kinder doch lieber auf die Uni.

(seitenblicke.at/Foto: dapd)

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