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ICOMOS-Bericht: Heumarkt-Projekt würde Stadtbild Wiens "zestören"

Das umstrittene Heumark-Projekt sorgt erneut für Diskussionen.
Das umstrittene Heumark-Projekt sorgt erneut für Diskussionen. ©APA
Das Gutachten zum Heumarkt-Projekt fällt äußerst negativ aus. Der Denkmalrat empfiehlt, mit den Planungen für zwei Jahre auszusetzen und Alternativen zu erarbeiten.
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Das vom Denkmalrat ICOMOS erarbeitete Gutachten zum Heumarkt-Projekt in Bezug auf Wiens Status als UNESCO-Weltkulturerbe fällt äußerst negativ aus. Das geht aus dem nun fertiggestellten Bericht hervor, der dem “Kurier” und der “Presse” vorliegt. Somit könnte Wien – wird das Projekt mit seinem 66 Meter hohen Turm so umgesetzt wie geplant – seinen Weltkulturerbe-Status verlieren.

Das geplante Hochhausprojekt würde das Stadtbild “zerstören”, da das Areal seine “historische Authentizität” und “kulturelle Bedeutung” verlöre. Demnach werde empfohlen, die Planungen für zwei Jahre auszusetzen und mit dem Entwickler Alternativen zu erarbeiten, die mit dem Weltkulturerbe-Status vereinbar sind. Die UNESCO hatte das historische Zentrum Wiens aufgrund der Pläne bereits im Juli 2017 auf die Liste des gefährdeten Welterbes gesetzt.

Anfang des Jahres hatte Kulturminister Gernot Blümel (ÖVP) bekannt gegeben, eine Weisung zur Wahrung des Prädikats Weltkulturerbe für das historische Zentrum Wiens zu erteilen, wenn sich rechtlich dazu die Möglichkeit ergibt.

(APA/Red)

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