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Ich war mal bei Dior

Ausstellerin Andrea Sandri weiß immer mit Neuem zu überraschen.
Ausstellerin Andrea Sandri weiß immer mit Neuem zu überraschen. ©Edith Rhomberg
 Der nächste Kunsthandwerksmarkt im Braukeller kommt bestimmt.
Kunsthandwerk im Braukeller
II

 

Dornbirn. Es ist noch nicht einmal Dezember, und schon ist es vorbei, mit dem Kunsthandwerk im Braukeller. Einen kleinen Trost hat Mitorganisatorin Heidi Christensen parat: „In einem Jahr wird der 18. Kunsthandwerksmarkt im historischen Mohren-Braukeller ganz bestimmt wieder stattfinden“.

Der Grund des Erfolgs dieser schon zur Institution gewordenen Veranstaltung, zu der Mitbegründerin Ute Huber-Leierer mit textilen Unikaten wieder extra aus Wien angereist war, wird ganz unterschiedlich beschrieben.

Während die Aussteller, zu denen sich erstmals die Keramikerin Petra Raid aus Langenegg gesellte, ihrem besonderen und treuen Publikum die Rosen streuen, ist es für die Besucher die vielfältige Mischung, die den Reiz ausmacht. Kunsthandwerk, das die Kreativen frisch gedrechselt (Holz von Wolfgang Waibel), filigran geformt (Skulpturen von Günter Nussbaumer) oder kunstvoll genäht, gestrickt und gehäkelt (Mode für Kleinkinder von Doris Hagen) persönlich präsentieren, sind erlesene Einzelstücke, die man sich selber und seinen Lieben gerne schenkt. Als Kunst kann auch die Herstellung edler Brände bezeichnet werden, die Elmar Brunn und Peter Sperger, auch in Fenkarts Schokolade verpackt, im Braukeller zur Verkostung anbieten. „Die Stammkunden kommen schon ganz gezielt hier her“, freut sich der Krumbacher Elmar Brunn.

Und dann ist es das Neue, mit dem die langjährigen Aussteller jedes Mal zu überraschen wissen. Bei Evelyne Fricker ist es eine uralte Nähtechnik, die sie für samtene Schals anwendet und „mutige Frauen können den Mantel namens ‚Ich war mal bei Dior’ gut tragen“, weiß Andrea Sandri. Letztere wiederum erfand die Dekokugel aus Papier neu – „nur noch zwei Stück habe ich davon“. Frisch gedruckt präsentierte Lydia Neusser ihre am 22. November erschienen Kreativbücher und Bastelboxen „Kaktus & Klima“ – der Kaktus erklärt den Klimawandel und „Arktis“ – das Walross hält eine Rede. „Kinder entdecken und vertiefen damit ihr Interesse an der Erde“, ist Lydia Neusser überzeugt.

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