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"Ich schnapp mir einen Installateur!"

Endlich kann Christine Reiler ihr Leben nach der Trennung genießen. Mit Markus Rogan ist sie noch befreundet. Mit Toto Wolff läuft rein gar nix. Überhaupt sind Männer derzeit eher kein Thema.

SEITENBLICKE: Warum haben Sie mit Markus Rogan quasi über Nacht Schluss gemacht?
CHRISTINE REILER: Wenn schon, dann mach ich’s gscheit. (Lacht.) Nein, es hat weder böse noch über Nacht geendet. Es gab eine geregelte, erwachsene Aussprache, bei der wir beschlossen haben, nicht gemeinsam alt zu werden. Eine Kombination aus vielen Dingen hat nicht mehr gepasst.
Und zwar?
Wir sind beide sehr ehrgeizig, haben starke Egos, das war mitunter sehr kräfteraubend. Eine Beziehung ist immer auf Kompromissen aufgebaut, und wir haben gemerkt, dass wir unterschiedliche Typen sind.
Gerüchten zufolge hat es schon in Peking letztes Jahr gekriselt …
Olympia war überhaupt eine Riesenkrise. (Lacht.) Im Ernst: Uns ging es damals gut, wir haben gestritten wie andere Paare auch. Es wird so viel Schwachsinn berichtet. Es stimmt ja auch nicht, dass ich schon viermal ausgezogen bin.
Und was ist dran an Ihrer angeblichen Affäre mit Toto Wolff?
Mir wäre lieber, ich würde mit George Clooney als mit Toto Wolff assoziiert werden. (Lacht.) Toto ist ein lieber Kerl, ich kenne ihn über Elke Winkens. Wir sind nie gemeinsam ausgegangen. Ich weiß nicht, wer das in die Welt gesetzt hat.
Vermissen Sie Markus Rogan?
Ich muss ihn nicht vermissen, denn ich habe ihn als Freund behalten. Natürlich hätte ich es mir anders gewünscht: Der Traum, für immer zusammen zu sein, samt zwanzig Kindern, ist nun vorbei. Es braucht seine Zeit, um neu durchzustarten, und jeder tut das auf seine Art.
Markus Rogan scheint Vollgas zu geben. Böse Zungen behaupten, er habe sich schon während der Beziehung ordentlich ausgetobt.
Es ist eine Frechheit, wenn Leute sich über Markus das Maul zerreißen, die ihn nicht kennen. Er ist ein unglaublich anständiger Kerl. Was ist schon dabei, wenn er jetzt ausgeht? Er ist 27, worauf soll er warten! Mit der Grasser-Ex läuft, soweit ich weiß, nix. Selbst wenn er sich verliebt, gönne ich es ihm von Herzen. Und das ist keine Floskel.
Was würden Sie rückblickend anders machen?
Ich würde nie mehr eine Beziehung so öffentlich leben. Und auch einen prominenten Freund brauch ich nicht mehr unbedingt. Als Nächstes schnappe ich mir zum Beispiel einen Installateur! (Lacht.)
 
Das vollständige Interview mit Christine Reiler lesen Sie jetzt in der aktuellen Ausgabe des Seitenblicke Magazins (24|09)!
(Interview: Seitenblicke Magazin/Foto: Rene Wallentin)

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