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"Ich hasste mein Aussehen"

Die schwedische Kronprinzessin Victoria hat in einem Buch ihre Magersucht als Jugendliche als intensiven Hass auf ihren Körper geschildert.

Wie die Zeitung „Svenska Dagbladet“ am Donnerstag berichtete, sagt die 25-Jährige in dem noch unveröffentlichten Buch „Victoria! Victoria!“ zu ihren akuten Essstörungen Mitte der neunziger Jahre: „Ich habe es wirklich gehasst, wie ich aussah. Mich selbst, Victoria, hat es gar nicht gegeben.“

Sie habe sich in dieser Phase mit ihrer Anorexie (Magersucht) empfunden wie ein „immer schneller fahrender Zug auf dem Weg Richtung Abgrund“. Nach ihrer Matura suchte die auch auf offiziellen Fotos stark abgemagert aussehende Prinzessin professionelle ärztliche Hilfe in den USA. Die Buchautorin und Hofsprecherin Elisabeth Tarras-Wahlberg sagte, ohne diesen nur für sechs Monate geplanten und dann auf zweieinhalb Jahre ausgedehnten Aufenthalt wäre das älteste der drei Kinder von König Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia „weiter in jeder Minute und auf Schritt und Tritt“ verfolgt worden.

Nach der Pause in den Vereinigten Staaten sei sie wieder „völlig hergestellt und eine harmonische Persönlichkeit“. Allerdings könne man man bei Essstörungen das Risiko von Rückfällen niemals ganz ausschließen.

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