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Hundekot: Die Aktion "Sackerl fürs Gackerl" wirkt

Der Kampf gegen den Hundekot in Wien ist erfolgreich. Die 25.000 Wiesenstecker und die 30-köpfige Truppe der "Waste Watchers" haben beinahe Wunder vollbracht. Seit Februar wurde bereits 318 Hundebesitzern eine Strafe von 36 Euro verhängt.

Die Elterninitiative gegen den Hundekot in der Stadt und die 160.000 Unterschriften haben scheinbar gewirkt. Seit Anfang Februar ist das 30-köpfige “Waste Watcher” Team fleißig unterwegs und konnte bereits mit Organmandaten über 36 Euro 318 Hundebesitzer bestrafen.

23 haben sich geweigert den Hundekot zu entfernen und wurden daraufhin von den “Waste Watchern” angezeigt. In diesen Fällen kann den Hundebesitzern eine Strafe von bis zu 1.000 Euro verhängt werden.

Die zahlreichen Wiesenstecker in der Stadt mit ihrer Aufschrift “Nimm ein Sackerl für mein Gackerl” und “Sind dir 36 Euro Wurst” haben für vollen Erfolg gesorgt. Immer mehr Hundebesitzer greifen zu den Sackerlspendern, um den Hundekot zu entfernen.

Laut einer Umfrage ist die Mehrheit der Wiener und Wienerinnen mit der Kampagne zu frieden.

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