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Hubschrauber-Absturz im Burgenland: Drei Verletzte

Im Südburgenland wurden drei Menschen bei einem Helikopter-Absturz verletzt.
Im Südburgenland wurden drei Menschen bei einem Helikopter-Absturz verletzt. ©APA
Am Flugplatz Punitz in der Gemeinde Tobaj im burgenländischen Bezirk Güssing ist Dienstagnachmittag ein Hubschrauber abgestürzt. Laut Landessicherheitszentrale (LSZ) Burgenland wurden dabei eine Person schwer und zwei weitere Personen leicht verletzt.
Heli-Absturz im Burgenland

Die Einsatzkräfte wurden kurz nach 14.00 Uhr verständigt. Der Notarzthubschrauber Christophorus 16 flog die schwer verletzte Person ins Krankenhaus Oberwart. Die beiden Leichtverletzten wurden zur Behandlung in die Unfallambulanz gebracht. Auch zwei Rettungswagen sowie eine Einsatzleitung des Roten Kreuzes und vier Feuerwehren waren zur Hilfeleistung ausgerückt.

Heli-Absturz: "Das hätte auch ganz anders ausgehen können"

Der Hubschrauber-Unfall dürfte sich nach Angaben des ÖAMTC vermutlich um Landeanflug ereignet haben. Die Insassen dürften dabei noch weitgehend glimpflich davongekommen sein. "Das hätte auch ganz anders ausgehen können", sagte ein ÖAMTC-Sprecher am Dienstag zur APA.

Beim verunglückten Luftfahrzeug habe es sich um einen Hubschrauber vom Typ Robinson R44 gehandelt. An Bord hätten sich zwei Männer und eine Frau befunden. Ein Mann und eine Frau hätten den Crash "fast unverletzt" überstanden, ein weiterer Insasse sei ansprechbar gewesen und wurde zur Behandlung ins Spital nach Oberwart geflogen. Der Hubschrauber wurde bei dem Unfall nach ÖAMTC-Angaben stark beschädigt.

(APA/Red.)

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