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House at the End of The Street - Trailer und Kritik zum Film

Jennifer Lawrence ist vielleicht nicht der einzige, aber mit Sicherheit der beste Grund, sich den Psychothriller "House at the End of the Street" anzusehen, der am Donnerstag in die Kinos kommt. Alle Spielzeiten auf einen Blick

Die heute 22-jährige Schauspielerin hat nach dem Indie-Drama “Winter’s Bone”, für das sie 2010 Oscar-nominiert war, einen kometenhaften Aufstieg hingelegt und sich zwischen Blockbustern (“X-Men: Erste Entscheidung”, “Die Tribute von Panem”) und mainstreamigen Arthouserollen (“Silver Linings” und bald “Serena”) gut positioniert auf der Karriereleiter. Im mysteriösen Haus am Ende der Straße sieht man sie nun noch einmal als rebellische Teenagerin.

“House at the End of the Street”: Müder Horror mit Jennifer Lawrence

Der zweite Film von Mark Tonderai wurde bereits 2010 gedreht und Lawrence dafür verpflichtet, bevor ihr mit der Oscar-Nominierung alle Türen offen standen. Und an ihr liegt es auch nicht, dass “House at the End of the Street” nur teilweise jene Spannung aufzubauen und Gruselmomente einzulösen vermag, die das Plakat und der Trailer nahelegen. Tonderai setzt auf zahlreiche Wendungen und wahllos aneinandergereihte, konventionell inszenierte Schockeffekte, die der geheimnisvollen Dramatik letztendlich aber nicht helfen. Und man hat mehrfach das Gefühl, dass man die Horrorästhetik bei anderen Filmen schon viel besser gesehen hat.

Auch die Rahmenhandlung bleibt unausgegoren und lahm, neben Lawrence mühen sich die Mutterfigur Elisabeth Shue (“Leaving Las Vegas”) und Max Thieriot, der den seltsamen Ryan im “Mörderhaus” verkörpert. Dort hat vor Jahren Ryans kleine Schwester die Eltern getötet, seitdem gilt sie als verschollen und Ryan wird im Dorf gemieden. Als Elissa (Lawrence) und ihre Mutter Sarah in die Gegend ziehen, können sie sich das Nachbarhaus vor allem wegen der Gruselgeschichten der letzten Jahre leisten. Dass Ryans Schwester möglicherweise immer noch in den Wäldern herumgeistert, erzeugt dennoch bald ein Unwohlsein bei den beiden.

Den ganzen Gerüchten zum Trotz kommen sich Elissa und Ryan bald näher, auch gegen den Willen der Mutter, die eigentlich nach der Scheidung die Beziehung zu ihrer Tochter verbessern wollte und sich Sorgen um Elissa macht. Die Sorgen sind auch berechtigt, wie sich bald herausstellt – aber aus anderen Gründen, die an dieser Stelle nicht verraten werden sollen. Jennifer Lawrence beweist sich nach “Winter’s Bone” einmal mehr als wehrhafte junge Frau, wirklich herausreißen kann sie den recht überladenen Film jedoch nicht. Bald ist sie aber ohnehin wieder im zweiten Teil der “Panem”-Trilogie zu sehen – und auch der nächste “X-Men”-Teil ist bereits in Vorproduktion.

(APA)

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