Hoffnung für Zwilling Lea

Die Zeichen für die kleine Lea aus Lemgo in Nordrhein-Westfalen stehen nach der schweren Trennungsoperation so gut, dass sie möglicherweise schon im Oktober die Klinik verlassen kann.

„Wenn alles gut geht, kann sie in einem Monat entlassen werden kann“, sagte Neurochirurg Benjamin Carson am Donnerstag in Baltimore.

Carson hatte den schweren Eingriff geleitet, der das Leben von Leas Schwester Tabea kostete. Das einjährige Siamesische Zwillingsmädchen starb laut Carson an Blutverlust und Herzproblemen.

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