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Hochrechnung liegt bei 36 Punkten

Beim Cashpoint SCR Altach ist vor dem Mattersburg-Spiel die geistige Frische wieder zurückgekehrt.

Kellerstimmung war gestern Mittag beim cashpoint SCR Altach angesagt. Allerdings nur wegen der ungewöhnlichen Räumlichkeiten, in denen die als Matchsponsor auftretende Speditionsfirma Gebrüder Weiss lud. Da im oberen Firmengebäude kein Platz mehr war, fand die Pressekonferenz mit Präsident Werner Gunz, Trainer Heinz Fuchsbichler und Stürmer Oliver Mattle kurzerhand im Keller statt.

Aussprache mit Leo

Von unterirdischen Gefühlen ist beim Tabellenachten aber nichts zu spüren. Im Gegenteil. Vor dem morgigen Spiel gegen Mattersburg herrscht Optimismus. Laut Trainer Heinz Fuchsbichler hat sich die Mannschaft in den vergangenen Tagen gut von den Strapazen der letzten Wochen erholt. “Wir sind körperlich und geistig wieder frisch”, so Fuchsbichler. Die Trainingseinheiten wurden verkürzt und dafür viel Wert auf Regeneration gelegt. Zudem ortet Fuchsbichler mehr Druck von der Bank. “Jene Spieler, die nicht zum Einsatz kamen, haben sich im Training ordentlich ins Zeug gelegt.” Die Rückkehr von Pablo Chinchilla, Fernando Carrena und Enrico Pfister ermöglicht weitere Alternativen. Eine Aussprache gab es auch mit Leonardo, der sich über seine Rolle als Ersatzspieler beklagt hatte.

Tribüne überdacht

Klar ist, dass ein Sieg gegen die ersatzgeschwächten Burgenländer (Kühbauer, Atan und Mravac fehlen) eine Vorentscheidung im Kampf um den Klassenerhalt bedeuten könnte. Zumal Wacker Innsbruck zu Tabellenführer Rapid muss. Altach-Präsident Werner Gunz sieht dennoch kein Endspiel: “Es gibt auch nachher noch genügend Runden zu absolvieren.” Mit 31 Punkten sieht er seine Mannschaft voll im Plan. „Unsere Hochrechnung – auch was die Prämien betrifft – geht von 36 Punkten aus.” Für die Fans hat er noch ein “Zuckerl” parat. “Die neue Tribüne ist jetzt voll überdacht. Allein deshalb lohnt es sich schon, ins Stadion zu kommen.”

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