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Historische Schnitten neben historischem Dom

Gleich neben dem Stephansdom soll man in Zukunft Mannerschnitten kaufen können - "historischer Schritt" preiswerte Möglichkeit darstellen, Manner den internationalen Gästen zu präsentieren.

Direkt neben dem Stephansdom verkauft die Firma Manner zukünftig ihre Produkte. Firmeninhaber Carl Manner bezeichnete dies am Donnerstag als „historischen Schritt“ – sein Großvater hatte vor über hundert Jahren schon unter dem Motto „Chocolade für alle“ die Süßwaren vis-a-vis des Domes angepriesen.

“Schokoladeguss” aus Sandsteinen


Das Geschäft neben dem Dom ist in den traditionellen Firmenfarben ausgestattet, erklärte Architekt Erich Bernard. Braune Glassteine sollen an einen Schokoladeguss erinnern, eine „Banderole“ stellt die Verbindung zu Manner her.


Für Carl Manner steht die Präsentation der Erzeugnisse im Vordergrund. Der Shop, der rund 200.000 Euro gekostet hat, biete eine preiswerte Möglichkeit, seine Firma den internationalen Gästen zu zeigen. Er selbst sei zufrieden, „wenn der Umsatz die Kosten wieder hereinbringt“.


Besonders wichtig ist Manner die Nähe zum Stephansdom, der von Anbeginn vor 115 Jahren an auf dem geschützten Logo des Unternehmens zu sehen ist. Deshalb werde auch seit 1977 die Dombauhütte des Steffels regelmäßig unterstützt. Für Dombaumeister Wolfgang Zehetner stellt dieses Sponsoring im Werte eines Steinmetzen einen enormen Beitrag bei der Restaurierung das.


Manner hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 121,6 Millionen Euro (plus 3,1 Prozent) erwirtschaftet. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) verbesserte sich leicht von 2,60 auf 2,75 Millionen Euro. Die Manner-Schnitte war mit 10,71 Millionen verkauften Stück 2003 das meistverkaufte Süßwarenprodukt Österreichs. Im laufenden Jahr 2004 legt Manner den Fokus auf die neuen EU-Mitgliedsländer. Mit 1. Mai wurde eine Tochtergesellschaft in Laibach gegründet. Exportiert wird neben Slowenien vor allem nach Ungarn, in die Slowakei, nach Tschechien und nach Polen.


Redaktion: Elisabeth Skoda

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