Herzinfarkt am Himalaya: Wiener Bergwanderer tot

Ein 68-Jähriger Wiener brach beim Abstieg nach Paro leblos zusammen: Auf 3.120 Metern Seehöhe erlitt er einen tödlichen Herzinfarkt.

Ein Österreicher ist am Dienstag nach einer anstrengenden Bergtour zu einem Tempel im Himalayagebirge an einem Herzinfarkt gestorben. Der 68-Jährige brach beim Abstieg aus 3.120 Meter Höhe zusammen, bestätige das Außenamt einen entsprechenden Bericht der Kronen Zeitung.

Der Wiener war mit einer Reisegruppe nach Paro in Buthan gereist und am Dienstag in der Früh von dort auf einem steilen Pfad zum sogenannten Tigernest-Kloster aufgebrochen. Nach der Besichtigung des buddhistischen Tempels machte er sich zu Mittag auf den Rückweg, nach wenigen Metern soll er einen Herzinfarkt erlitten haben.

Der Verstorbene wird laut Außenamt nach Österreich überstellt. Angeblich hatte der Wiener bereits eine Herzoperation hinter sich.

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