Heiße Show von Andrea Berg: Sängerin erlitt schwere Verbrennungen

Die Schlagersängerin verbrannte sich an einem feuerspeienden Show-Drachen.
Die Schlagersängerin verbrannte sich an einem feuerspeienden Show-Drachen. ©Bodo Schackow/dpa
Bei der aktuellen Tour von Andrea Berg geht es im wahrsten Sinne des Wortes heiß her: Die Schlagersängerin hat sich bei einem Auftritt in Deutschland an einem feuerspeienden Kunstdrachen die Schulter verbrannt und wurde dabei schwer verletzt.
Zehn Fakten über Andrea Berg
Bilder des Schlager-Stars

Aus bisher unbekannter Ursache habe der Drache im hessischen Wetzlar in Deutschland bei einer Vorpremiere am 16. Juli ihrer Tournee “Seelenbeben” heftiger als geplant Feuer gespuckt und dies auch noch in die falsche Richtung, berichtete die “Bild”-Zeitung am Montag.

Andrea Berg: Feuer-Unfall bei Konzertauftritt

Die Flammen versengten demnach den linken Arm und die Schulter der 50-Jährigen, auch ihr Kostüm habe gebrannt. Berg sagte zu dem Zwischenfall während des Auftritts vor Fans: “Ich konnte meinen Kopf gerade noch zur Seite werfen, ich spürte plötzlich einen höllischen Schmerz.” Sie habe aber dennoch einfach weitergesungen. “Wenn du auf der Bühne stehst, die Fans vor dir siehst und das Adrenalin hochschießt, vergisst du alles andere.”

Dem Bericht zufolge reiste nach dem Auftritt Bergs Leibarzt an. Dieser habe die Wunde verbunden und die Sängerin mit Schmerzmitteln versorgt. Berg müsse nun täglich ihren Verband wechseln und Salbe auftragen lassen.

Trotz starker Verbrennungen wird Tour fortgesetzt

Die lokale Verbrennung, die nach Angaben des Managements der Sängerin zweiten und dritten Grades ist, hindert Berg allerdings nicht daran, ihre Tour fortzusetzen. Auch mehrere in nächster Zeit geplante Open-Air-Auftritte der Sängerin seien nicht in Gefahr. Ende Jänner 2017 wird Berg in Linz, Graz und Wien auf der Bühne stehen.

(APA/Red)

  • VIENNA.AT
  • Promis
  • Heiße Show von Andrea Berg: Sängerin erlitt schwere Verbrennungen
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen