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"Hattrick" für Höchster U 17

DEr Einwechselspieler Turgay Celik erzielte mit dem Schlusspfiff per Kopf das Siegtor.

FC Höchst schrieb Fußballgeschichte. Im Zweijahres-Rhythmus schaffte Höchst mit derselben Mannschaft in den drei Altersstufen U13/U15 und nun im U-17-Bewerb den begehrten Landesmeistertitel. “Wir haben uns den Titelgewinn mehr als verdient, waren über die gesamte Saison die beständigste Truppe”, freute sich Höchst-Trainer Georg Tscheliesnig. Nur eine einzige Niederlage musste Höchst während dieser Punktejagd in Kauf nehmen. Allerdings hatte Höchst im Endspiel auch eine Portion Glück. Das Siegtor fiel praktisch mit dem Schlusspfiff per Kopf durch Einwechselspieler Turgay Celik. Im siegreichen Höchster Team steht mit Goalie Rene Schantl, Lukas Weithas, Manuel Plankensteiner und Stephan Hillberger ein Quartett aus dem Kader des Regionalliga- klub. Schon in der Meisterschaft behielt Höchst gegen Finalgegner Wolfurt mit 5:4 ­Toren knapp die Oberhand.

Guter Gastgeber

Für Gastgeber Wolfurt wurde es mit der zweiten Goldmedaille nichts. Vor allem in der ersten Hälfte war Wolfurt das spielerisch klar bessere Team. So blieben Topchancen von Sieber (1./Kopfball), Umjenovic (16.) und Vukojevic (22.) ungenützt oder scheiterten am glänzenden Gästekeeper Rene Schantl. Wolfurt vergab durch Umjenovic sogar den Matchball, als er mutterseelenallein den Ball neben das Tor setzte (88.). „Nicht die bessere, sondern die glücklichere Mannschaft hat gewonnen“, zeigte sich Wolfurt-Coach Markus Moser enttäuscht. Laut Moser hat man aber eine Megasaison gespielt und lässt für die Zukunft noch einiges erhoffen. Im Vorjahr musste Feldkirch zweimal mit Silber vorlieb nehmen. Diesmal siegten die Unter-15-Jährigen der Montfortstädter in einem Klassespiel gegen die Alterskollegen aus der Messestadt aufgrund der ersten Spielhälfte verdientermaßen mit 3:1.

Genug Talente

Bei den Jüngsten (U13) blieb der Meistertitel beim Veranstalter Wolfurt. Gegner Admira Dornbirn wurde mit 4:1 nach Hause geschickt. “Es gibt noch genügend Multitalente in den vielen Vereinen, wir bleiben hier bestimmt am Ball”, war VFV-Sportchef Andreas Kopf von den Klasseleistungen aller drei Finalspiele in Wolfurt sehr angetan. Es wird deshalb auch demnächst wieder ein “Schnuppertag” des VFV für den Jahrgang 1995 in der Mehrerau geben.

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