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Hat Amy Winehouse ihren Entzug aufgegeben?

Seit Amys Beginn einer Entziehungskur schien es endlich bergauf zu gehen - offenbar jedoch nicht lange.

Nach ihrem erfrischenden Leinwand-Auftritt bei den Grammy-Awards soll es nur noch abwärts gegangen sein. Wie Mitarbeiter aus dem Luxushotel „Riverbank Plaza“ berichten, wohnte Amy seit dem 8. Februar für 600 Dollar pro Nacht in der Nobelherberge. Sie hat sich also nicht auf direktem Wege zurück in die Londoner Entzugsklinik begeben. <p>Es kommt noch schlimmer: Ihre Suite hätte sie vor Reinigungskräften verriegelt. Als sich die Hotelmanager während Amys (wieder unaufgeräumter wirkendem) Auftritt bei den Brit Awards doch Zutritt verschaffen konnten, fanden sie angeblich eine Totalverwüstung vor – Schaden: 6000 Dollar! Der ganze Boden sei mit leeren Champagnerflaschen übersäht gewesen, was nichts Gutes heißen kann. Alle Teppiche seien voller Asche, schmutziger Unterwäsche und ausgedrückter Zigaretten gewesen – die Badewanne voller Haare und Färbemittel. Amy hätte alle Bilder und Spiegel von den Wänden entfernt, so die Internetplattform viply.de. <p>Dass sie nun ihren Mann Blake nach dem Nichtbestehen dreier Drogentests und einer beinah tödlichen Überdosis wieder sehen konnte, ist wohl auch nicht förderlich. Sein Besuchsverbot sei nun abgelaufen – Amy wurde bereits auf dem Weg ins Pentonville Gefängnis gesichtet.

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