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Handy am Steuer - Polizei griff durch

Man sieht sie allerorten mit ihren Autos durch den Verkehr geigeln - jene Lenker, die auch ohne Freisprecheinrichtung nicht von ihrem Handy lassen können - 1.000 "Sünder" erwischt.

Mit einer Schwerpunktaktion hat nun die Wiener Polizei verstärkt auf solche „Sünder“ geachtet und innerhalb einer einzigen Woche rund 1.000 beim verbotenen Telefonieren erwischt.

265 Autofahrer kamen mit einer Ermahnung davon, berichtete Mag. Peter Goldgruber von der Bundespolizeidirektion Wien der APA, da sie beim Hantieren mit dem Handy niemanden gefährdet oder behindert hatten. Organmandate in der Höhe von immerhin 25 Euro wurden 737 Mal ausgestellt, da die Delinquenten so abgelenkt waren, dass sie beispielsweise zwei Fahrstreifen benötigten.

Anzeigen hagelte es für 79 Lenkradartisten. Diese hatten sich mit dem Mobiltelefon am Ohr besonders rücksichtslos benommen – oder hoffen, durch einen Einspruch straffrei davonzukommen. Goldgruber wies darauf hin, dass sich angesichts der drohenden Strafen die Investition in eine Freisprecheinrichtung sicherlich lohnt.

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