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Hahnenkammwochenende bringt kilometerlange Staus

Am Wochenende werden zehntausende Besucher erwartet.
Am Wochenende werden zehntausende Besucher erwartet. ©APA/AFP/Jure Makovec
Von 24. bis 26. Jänner findet bereits zum 80. Mal das Hahnenkammrennen statt. Die Ab- und Anreise der Besucher wird dabei kilometerlange Staus mit sich bringen.

Am kommenden Wochenende feiert das Hahnenkamm-Rennen sein 80. Jubiläum. An den drei geplanten Renntagen werden jeweils zehntausende Besucher erwartet. Die An- und Abreise der Besucher wird für lange Staus sorgen. Außerdem werden neben den Sportfans auch zahlreiche Tageskifahrer unterwegs sein. Wer den Staus entgehen möchte, sollte lieber mit dem Zug nach Kitzbühel anreisen.

Hahnenkammrennen: Hier staut es

Vor allem Samstag (Abfahrt) und Sonntag (Slalom) sind lange Staus auf der Pass Thurn Straße (B161), der Brixental Straße (B170), der Eiberg Straße(B173) und Loferer Straße (B178) zu erwarten. Selbst auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Kufstein und Wörgl sowie der Hochkönig Straße (B164) bei Sankt Johann/Tirol sollten Autofahrer wesentlich mehr Zeit einplanen. "Neben der An- und Abreise nach Kitzbühel werden auch der Ausflugsverkehr der Skifahrer und mögliche Grenzkontrollen an der Grenze Kufstein/Kiefersfelden das Ihrige zu den Geduldsproben auf den Straßen beitragen", sagt ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider.

Auf der A12 zwischen Kieferfelden und Kufstein Süd gilt an diesem Wochenende keine Vignettenpflicht. Damit soll vor allem die Tiroler Straße (B171) entlastet werden. Dort befindet sich vor Kufstein eine Dosierampel, die den aus Deutschland kommenden Verkehr regelt.

Informationen für Besucher: Anreise und Parken

Auch heuer wird auf das jahrelang bewährte Verkehrskonzept zurückgegriffen. In Oberndorf und Kirchberg werden kostenlose Großparkplätze eingerichtet. Von dort können die Fans mit dem gratis Shuttlezug zum Zielgelände gelangen. Für Reisebusse, die die PKW-Parkplätze nicht nutzen dürfen, gibt es 2 Großstellplätze mit 180 Plätzen (Parkplatz Schwarzsee) und 60 Plätzen (Bahnhof Kitzbühel). Für die Anreise ohne Fahrzeug empfiehlt sich der Umstieg auf die Bahn. Mit der Gästekarte können die Nahverkehrszüge zwischen Hochfilzen und Wörgl kostenlos benutzt werden.

Auch der ARBÖ-Pannendienst wird verstärkt, um gleich mit mehreren Pannenfahrzeugen und Abschleppwägen vor Ort sein zu können. Dieser ist rund um die Uhr telefonisch erreichbar.

Der ÖAMTC steht ebenfalls mit dem Pannendienst zur Verfügung. Außerdem wird es eine stationäre Pannenhilfe am Stützpunkt Kitzbühel am Samstag zwischen 9 und 13 Uhr geben.

An allen Renn- und Trainingstagen wird für medizinische Notfälle neben dem ständig in Reith bei Kitzbühel stationierten ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 4 eine zweite Maschine samt Crew in unmittelbarer Nähe des Weltcup-Geländes abgestellt.

(Red)

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