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ÖH-E-Voting: An sieben Unis gar nicht genutzt

Über die Gültigkeit von E-Voting-Stimmen und das Manipulationsrisiko wurde im Vorfeld der ÖH-Wahlen viel gestritten. An sieben österreichischen Unis umsonst, denn dort hat niemand die Möglichkeit genutzt.

Seit 17.00 Uhr werden im Bundesrechenzentrum in Wien jene immerhin 2.200 Stimmen ausgezählt, die bei den ersten Internet-Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) abgegeben wurden. An sieben Unis hat laut Robert Krimmer, der vom Wissenschaftsministerium mit der Abwicklung des E-Voting beauftragt ist, kein einziger Student das Angebot zum E-Voting genutzt.

Der technische Vorgang der Auszählung der elektronischen Stimmen, der nach der Freigabe des Systems durch die Vorsitzenden der Wahlkommission gestartet wurde, werde vermutlich bis 19.00 Uhr dauern, meinte Krimmer, dann würden die Resultate an die Wahlkommissionen der einzelnen Unis übermittelt. Erst danach werden die Ergebnisse von Unis mit E-Voting-Beteiligung bekanntgegeben.

Keine einzige Online-Stimme abgegeben wurde an der Veterinärmedizinischen Uni Wien, der Akademie der bildenden Künste Wien, der Wiener Uni für angewandte Kunst, der Musik-Uni Wien, dem Mozarteum Salzburg und den Kunst-Unis in Graz und Linz.

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