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Gysi Spitzenkandidat der PDS für deutsche Wahl

Der langjährige PDS-Vorsitzende Gregor Gysi tritt für die sozialistische Partei als Spitzenkandidat für die vorgezogene Bundestagswahl an. Es gibt Verhandlungen mit der SPD-Abspaltung WASG.

Gysi sei bereit, für die PDS, „besser noch für ein zu bildendes Linksbündnis, zu kandidieren“, sagte Gysi am Freitag in Berlin. PDS-Chef Lothar Bisky kündigte an, dem Parteivorstand vorzuschlagen, Gysi zum Spitzenkandidaten zu wählen. Derzeit verhandelt die PDS mit der SPD-Abspaltung WASG über ein Bündnis bei der geplanten Bundestagswahl im Herbst.

Gysi sagte, eine geeinte Linke könne antreten, um drittstärkste Kraft im Bundestag zu werden. Er forderte den früheren SPD-Vorsitzenden Oskar Lafontaine auf, ebenfalls für den Bundestag zu kandidieren. Gysi kündigte weiter an, als Direktkandidat im Berliner Wahlkreis Treptow-Köpenick anzutreten.

Spitzenvertreter von PDS und WASG (Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit) wollten am Abend zusammenkommen, um über die Zusammenarbeit zu beraten. Lafontaine hatte PDS und WASG zum Zusammengehen aufgefordert und sein Engagement davon abhängig gemacht. Meinungsforscher gehen davon aus, dass ein Linksbündnis bei einer Bundestagswahl Chancen hat, die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen.

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