Guardi launcht Werbeaktion mit Seitenhieb: "Für alle, denen der Zaun nicht bezahlt wird"

Der österreichische Zaunhersteller Guardi setzt bei der Werbung auf Satire.
Der österreichische Zaunhersteller Guardi setzt bei der Werbung auf Satire. ©Guardi.at
Die jüngste Spesen-Causa der FPÖ beschäftigte in der letzten Woche das ganze Land. Dieses Thema nahm auch der Aluzaun-Hersteller Guardi auf und wirbt nun mit seiner Aktion "Für alle, denen der Zaun nicht bezahlt wird".

Die Firma Guardi, einer der führenden Aluzaun- und Alubalkonhersteller Österreichs, setzt bei ihrer neuen Werbeaktion auf Satire und setzt gleichzeitig einen Seitenhieb in Richtung Politik.

Bei der Aktion erhalten Kunden eine Preisreduktion in Höhe des Mehrwertsteuersatzes.

„Unser Ziel ist es, unsere Aktion mit einer Prise Humor zu würzen und gleichzeitig auf Aktualität einzugehen. Als parteiunabhängiges Unternehmen ist es nur fair, wenn unsere Kampagne in alle Richtungen geht.“ sagt Rudi Czapek, Geschäftsführer von GUARDI, und verweist damit auf weitere geplante Sujets in ähnlicher Tonalität.

(Red.)

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