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Größter Brand der Geschichte auf Ibiza

Durch einen Brand wurden auf der spanischen Ferieninsel Ibiza Tausende Hektar Land zerstört. Ein Imker wurde festgenommen.

Beim größten Brand in der Geschichte Ibizas sind auf der spanischen Urlaubsinsel rund tausend Hektar Land zerstört worden. Wie die örtlichen Behörden am Donnerstag mitteilten, wurde ein 50-jähriger spanischer Imker festgenommen, der einen Rauchapparat für Bienen, einen sogenannten Smoker, unvorsichtig benutzt haben soll. Ihm droht nun ein Verfahren wegen Fahrlässigkeit.

300 Helfer im Einsatz

Das Feuer war am Mittwoch nahe der Stadt Sant Joan de Labritja im Norden der Insel ausgebrochen und zerstörte bis Donnerstagmittag nach Behördenangaben “mindestens tausend Hektar Land”. Am Donnerstag waren weiter rund 300 Helfer mit acht Helikoptern und drei Löschflugzeugen im Einsatz, um das Feuer unter Kontrolle zu bekommen. Zerstört wurde vor allem Wald- und Buschland.

Smoker sprühte Funken

Smoker werden von Imkern eingesetzt, um die Bienen zu beruhigen und so besser arbeiten zu können. Der aus einem Apparat austretende Rauch hat eine beruhigende Wirkung auf die Tiere, die dann seltener stechen, wenn der Imker am Bienenvolk arbeitet. Dem nun Festgenommenen wird vorgeworfen, den Smoker fahrlässig benutzt zu haben, dem Zivilschutz zufolge verlor er Funken, die den Brand auslösten. (Quelle: APA)

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