Große Unterstützung für Wiener Charta: Mehr als 300 Partnerorganisationen

Die Wiener Charta findet rege Beteiligung
Die Wiener Charta findet rege Beteiligung ©APA
Erfolgreicher Start für die Wiener Charta: Täglich nehmen mehr Menschen teil und mehr Institutionen unterstützen dieses große Partizipationsprojekt der Stadt Wien. Mehr als 2.000 Wienerinnen und Wiener haben bereits diskutiert - die Ergebnisse der Protokolle spiegeln die Meinungsvielfalt in der Stadt wider.
Ein Monat Gespräche
1.848 Themenvorschläge
Das Projekt von Rot-Grün

Vor allem die rund 200 Moderatorinnen und Moderatoren, die bisher in Sachen Wiener Charta im Einsatz waren, können viel über ihre Erfahrungen berichten. Auch die Zahl der Partner, die die Wiener Charta unterstützen wollen, wächst kontinuierlich.

Immer mehr wirken bei Projekt mit

Mehr als 300 Organisationen – Vereine, Firmen, Interessensvertretungen, Religionsgemeinschaften u.v.a. – tragen dazu bei, dass ihre Mitglieder, KundInnen, MitarbeiterInnen und Gäste an der Wiener Charta mitwirken.

Neu dazugekommen sind in den letzten Tagen etwa die Plattform Christen und Muslime, der Wiener Schachverband und der Zentralverband der Kleingärtner und Siedler Österreichs. “Die PartnerInnen sind der Garant dafür, dass möglichst viele WienerInnen mitmachen und so die Charta mit Leben erfüllen. Sie sind quasi die TrägerInnen des Dialognetzes, dass wir über die ganze Stadt spannen”, so Stadträtin Sandra Frauenberger.

Unterstützung für die Wiener Charta

Die Projektleitung freut sich besonders darüber, dass auch internationale Organisationen die Innovationskraft des Projekts erkennen und die Information über ihre Netzwerke über den kommunalen Rahmen hinaustragen. So sind etwa der UNESCO Club Vienna und das UN-Flüchtlingshochkommissariat UNHCR unterstützende Partner der Wiener Charta geworden.

“Miteinander zu reden statt übereinander ist der erste Schritt zu einem gelungenen Zusammenleben und ganz besonders wichtig, um auch Flüchtlingen und Asylsuchenden die Möglichkeit zu geben, sich einzubringen”, so UNHCR-Pressesprecherin Ruth Schöffl über die Teilnahme bei den Charta-Gesprächen.

Wer sich für die bisherigen Ergebnisse der Wiener Charta interessiert, kann diese übrigens online finden.

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