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Großer Kinderpornoring ausgehoben

&copy Bilderbox Symbolfoto
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Die Polizei hat am Wochenende einen großen Kinderpornoring zerschlagen. Bei 96 Verdächtigen wurden Tausende Speichermedien sichergestellt, der Großteil davon in Wien - 35 Personen in Wien auf freiem Fuß angezeigt.

Vier Tage lang dauerte die Operation “Xenia”. In ganz Österreich führten die Ermittler Hausdurchsuchungen durch und wurden gerade in Wien fündig. 2.700 CDs und DVDs, 2.700 Videokassetten sowie zahlreiche Festplatten und Disketten wurden sichergestellt. 35 Personen wurden in Wien auf freiem Fuß angezeigt.


Pädagogen, Beamte, Pensionisten

Unter den Tatverdächtigen sollen sich Pädagogen, Beamte und Pensionisten befinden. Bei vielen sei bereits nach den ersten Minuten der Hausdurchsuchung klar gewesen, dass sie kinderpornografisches Material horteten, sagte Chefermittler Ludwig Mendel: “Es war etwa die Hälfte schon auf den ersten Blick, noch bevor wir das sicher gestellte Material ausgewertet hatten, positiv.”


Vielleicht sogar selbst hergestellte Pornos

Die Operation war einer der größte Schläge gegen Kinderporno-Konsumenten in Österreich. Derzeit wird das beschlagnahmte Material ausgewertet.
Das Bundeskriminalamt schließt in einigen Fällen nicht aus, dass einige Pornokonsumenten auch selbst Kinderpornos hergestellt haben könnten.

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