Großer Fotografie-Kongress in Wien

Vom 6. bis 8. November findet in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ein internationaler Fotografie-Kongress statt. Der Eintritt ist frei, die Konferenz-Sprache ist Englisch

Aus Anlass des 30-jährigen Bestehens der “Europäischen Gesellschaft für die Geschichte der Photographie” (ESHPh) finden von Donnerstag bis Samstag Vorträge und Diskussionen statt. Diskutiert wird über Fotografie auf dem Kunstmarkt, russische, ungarische und belgische Fotografie oder den Strategien für eine Fotografie des 21. Jahrhunderts.

Fotohistoriker und Medientheoretiker werden sich mit historischen Themen und dem fotografischen Bildverständnis angesichts der Bilderflut heutzutage beschäftigen.

Zum Kongress erscheint eine Festschrift mit Textbeiträgen von international renommierten Wissenschaftern, wichtigen Privatsammlern und Vertretern angesehener Institutionen.

Die European Society for the History of Photography wurde am 19. November 1978 in Leverkusen gegründet. Seit 2001 befindet sich der Sitz der Präsidentschaft in Wien, Präsidentin ist die Fotohistorikerin Anna Auer. Ziel der Gesellschaft ist, “die historischen Entwicklungen der Fotografie von ihren Anfängen bis heute zu erforschen und in einem europäischen Kontext zu integrieren”.

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