Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Grenzwert bei Probennahme am Semmering-Basistunel eingehalten

Ein erneuter Anlauf soll die weitere Vorgehensweise klären.
Ein erneuter Anlauf soll die weitere Vorgehensweise klären. ©APA/EINSATZDOKU
Die bei Arbeiten am Semmering-Basistunnel entstandenen Verunreinigungen im Göstritzbach haben sich bei Probenahmen in der Vorwoche wieder innerhalb des für abfiltrierbare mineralische Stoffe vorgegebenen Grenzwertes befunden.

Nach einem Test am (morgigen) Mittwoch werde über die weitere Vorgehensweise entschieden, hieß es von der Abteilung für Wasserwirtschaft des Landes Niederösterreich.

Verunreinigungen hauptsächlich durch Tonminerale und Dolomit

Wie auch die Tageszeitung "Österreich" (Dienstagsausgabe) berichtete, hängt die Entnahme weiterer Proben unmittelbar vom kommenden Testergebnis ab. Der Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter war im Ablauf der Gewässerschutzanlage beim Göstritzbach am 25. Juli eingehalten, am 1. August allerdings überschritten worden. Bereits vergangene Woche betonte die Fachabteilung, dass die Verunreinigungen im Göstritz- und Auebach durch Tonminerale und hauptsächlich Dolomit entstanden seien.

(APA/Red)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Österreich
  • Grenzwert bei Probennahme am Semmering-Basistunel eingehalten
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen