Grau in grau? Nein! Der Herbst lockt mit kreativen Kontrasten

©H&M
Der Modeherbst 2009 gibt sich facettenreich. Das H&M-Designteam zum Beispiel hat den poetischen Schnitt der Mode der Jahrhundertwende aufgegriffen, Eindrücke der zunehmend globalen Modewelt verarbeitet und neue Materialmischungen mit Schwerpunkt auf Technologie und Nachhaltigkeit geschaffen.
Der Herbstlook bei H&M

Die Schnitte bilden wie immer die Grundlage der Kollektion. Der Herbst gibt sich androgyn im Stil der 70er- und 80er-Jahre. Lange Hosenbeine, schmale Taille, akzentuierte Schultern – der Dandy von heute ist ebenso elegant wie sein historisches Vorbild. Bei den Farben stehen Neutralfarben wie Schwarz, Grau, Braun, Blau, Weiß und Khaki im Vordergrund. In der Herbst-/Winterkollektion 2009 werden Materialien wie etwa gewalkte Wolle, Bouclé, Kunstpelz, Wildleder, Glattleder, Tweed sowie Web- und Strickstoffe mit Struktur verwendet.

Zu den Key Pieces gehören bei den Damen etwa Feinstrick und schwerer Strick, Röcke in midi und maxi, Trenchcoats oder Jeans in unterschiedlichen Schnitten – Karotte bis Boy-Friend Cut – und Waschungen. Bei den Herren liegt der Fokus auf Mänteln im Uniformlook, Lederjacken, Sakkos, Westen, Shirts sowie klassischem Feinstrick und schwerem Strick.

Und bei keinem Outfit dürfen die passenden Accessoires fehlen: Die Damen vervollständigen ihren Look mit Armbändern, klobigen Ketten, Gürteln, Hüten, Schals, Pumps und Stiefeln. Bei den Herren dürfen unter anderem Tücher, Hüte, Gürtel, Stiefel und Schnürschuhe nicht fehlen.

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