Granatenexplosion in Wien: Spedition insolvent

Nach der Explosion einer Handgranate und zwei Toten in einem Pkw in Wien-Ottakring am 11. Jänner sind die Ermittlungen weiterhin im Gange. Neue Fakten sind laut Polizeisprecher Thomas Keiblinger keine zu vermelden. Indes ist am Dienstag das Insolvenzverfahren über die Spedition eröffnet worden, bei dem eines der beiden Opfer, ein Kommunalpolitiker aus Mondsee, als Kommanditist eingetragen war.


Wie der AKV Europa (Alpenländischer Kreditorenverband) am Dienstag mitteilte, endet die Anmeldefrist für die Gläubiger am 20. Mai. Die Zahl der Gläubiger bzw. die Höhe der ausstehenden Forderungen gegenüber des in Wals bei Salzburg befindlichen Transportunternehmens waren laut AKV noch nicht bekannt.

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