"Grammy" an Wiener Akustikunternehmen AKG

AKG darf sich über einen Grammy freuen.
AKG darf sich über einen Grammy freuen. ©AKG
AKG erhält den Preis, der sonst nur an Größen wie Aerosmith, Joe Cocker oder Rod Stewart geht, für "herausragende technische Leistungen im Musik- und Studio-Bereich."

Das österreichische Akustikunternehmen AKG wird mit einem Spezial-Grammy, dem “Technical Grammy Award 2010”, ausgezeichnet. Das Unternehmen erhalte den Preis für “seine herausragenden technischen Leistungen im Musik- und Studio-Bereich”, hieß es in einer Aussendung. AKG wird bereits heute, Samstag, einen Tag vor der großen Grammy-Gala, in Los Angeles ausgezeichnet. AKG Geschäftsführer Stefan Gubi freute sich über die “einzigartige Auszeichnung”.

Der “Technical Grammy” wird seit 1998 vergeben und ging bisher u. a. an Sony, Apple und den Mikrofonhersteller Shure. Der Preisträger wird in einer geheimen Wahl bestimmt.

Zwei Österreicher im Rennen

Bei der glanzvollen Verleihung der begehrten Musikpreise in der Nacht auf Montag sind zwei Österreicher im Rennen: Das Album “75” des aus Wien stammenden Jazzstars Joe Zawinul (1932-2007) wurde zwei Jahre nach Zawinuls Tod in der Kategorie “Best Contemporary Jazz Album” nominiert. Und der aus Vorarlberg stammende Designer Stefan Sagmeister ist gleich zweimal nominiert, für die von ihm gestaltete Box “Everything That Happens Will Happen Today” (David Byrne & Brian Eno) sowohl in der Kategorie “Best Recording Package” als auch in der Kategorie “Best Boxed Or Special Limited Edition Package”. Favoritinnen sind Soul-Diva Beyonce, Country-Sängerin Taylor Swift und die Pop-Ikone Lady Gaga.

www.akg.com

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