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Günstige Notebooks für Studierende

© BIlderbox
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Kommenden Montag startet die Universität Wien zum zweiten Mal eine in Österreich bisher einzigartige Serviceleistung für Studierende: Interessierte können hochwertige Notebooks zu einem sehr günstigen Preis erwerben.

Während im vergangenen Sommersemester das Service “u:book” nur an der Universität Wien verfügbar war, konnten für das Wintersemester unter der Federführung der Universität Wien zahlreiche österreichische Universitäten als Partner gewonnen werden.

Studierende und MitarbeiterInnen von insgesamt elf österreichischen Universitäten haben nun ebenfalls die Möglichkeit, u:books zu beziehen. Das zweite Verkaufsfenster beginnt am 22. September und endet am 19. Oktober 2008.

Im Frühjahr 2008 startete die Universität Wien mit einem neuen Service für ihre Studierenden: “u:book – Studium und Wissenschaft on (lap)top”. Im Rahmen eines vierwöchigen Verkaufsfensters zu Beginn des Sommersemesters 2008 konnten Studierende und MitarbeiterInnen erstmals hochwertige Business-Notebooks zu einem besonders günstigen Preis via Onlineshop erwerben. Mit einem Schnitt von 62 Bestellungen pro Tag und insgesamt 1.740 verkauften Notebooks wurden dabei alle Erwartungen deutlich übertroffen.

u:book als universitäres Arbeitsgerät

Mit einem u:book erhalten Studierende und Uni-MitarbeiterInnen nicht einfach nur ein Notebook, sondern vielmehr ein auf das universitäre Umfeld abgestimmtes Arbeitsgerät. So wurden auf und rund um das u:book verschiedenste IT-Services der teilnehmenden Universitäten gebündelt, um den BenutzerInnen einen optimierten mobilen Arbeitsplatz für die Anforderungen und die Dauer ihres Studiums zur Verfügung zu stellen. Den allgemeinen Support (Forum, Anleitungen, Beantwortung allgemeiner Fragen) übernimmt der Zentrale Informatikdienst der Universität Wien, von den teilnehmenden Universitäten wird zudem lokaler Support angeboten.

Bei den u:books handelt es sich ausschließlich um hochwertige Businessgeräte verschiedener Hersteller (Lenovo, HP und Apple). Aufgrund der exklusiven Preise wurde die Bezugsmenge auf ein Notebook pro Person und Verkaufsfenster beschränkt.

Die hohe Qualität der angebotenen Geräte wird durch regelmäßige Evaluierungen gesichert. Zu diesem Zweck unterhält der Zentrale Informatikdienst der Universität Wien eine enge Kooperation mit dem Projekt Neptun der ETH Zürich, welche ein ganz ähnliches Service für Schweizer Hochschulen betreut und hier bereits langjährige Erfahrungen sammeln konnte.

Selbstverständlich wurden die gesammelten Erfahrungen aus dem ersten Verkaufsfenster genutzt, um gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Servicequalität zu setzen. Nach über 1700 verkauften Geräten im ersten Verkaufsfenster wird nun eine Steigerung der Verkaufszahlen erwartet.

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