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Gift-Container in Nordsee werden gehoben

Das Bergungsschiff und die Bergungsplattform seien bereits vor Ort, teilte eine Sprecherin des Niederländischen Ministeriums für Verkehr und Wasser mit.

Die drei Container mit zusammen rund 600 Pestizid-Behältern waren nahe der niederländischen Insel Texel in der Nordsee gefunden worden. Das unter äthiopischer Flagge fahrende Schiff „Andinet” hatte die Container am 21. Dezember bei Sturm verloren.

Als erstes sollen den Angaben zufolge Taucher die Container nochmals überprüfen und Löcher hineinbohren, damit das eingedrungene Wasser beim Heben entweichen kann. Die Bergungsarbeiten, für die drei Tage angesetzt sind, sollen rund um die Uhr fortgesetzt werden. Bei dem Sturm sind nach Ministeriumsangaben auch 63 lose Fässer mit Pestiziden von Bord der „Andinet” in die Nordsee gespült worden. Sie liegen verstreut auf dem Meeresgrund und sollen nach der Bergung der Container in dem Seegebiet gesucht und gehoben werden.

Die „Andinet” ist nach den bisherigen Ermittlungen in den Sturm vom Kurs abgekommen und nordwestlich der Fahrrinne gefahren. Der Frachter liegt seit kurz vor Weihnachten im Neustädter Hafen in Bremen. Feuerwehr und Fachleute einer Spezialfirma haben dort die restliche Ladung gesichert. Die Fässer waren teilweise stark beschädigt und ausgelaufen.

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