Getrennte Wege

Raiffeisen trennt sich von Markus Rogan! Der Schwimmstar muss seine Ausbildung zum Finanzberater bei der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien vorzeitig abbrechen. Eine Spätfolge der Disco-Affäre?

Anfang August wegen einer dubiosen Schlägerei in einer italienischen Disco zuletzt in den (Negativ-)Schlagzeilen, muss Markus Rogan nun einen weit herberen Tiefschlag einstecken.

Aus und Raus!

Die Raiffeisenbank wird sich mit Ende September von ihrem bekanntesten Werbeträger trennen – dies berichtet das Wirtschaftsmagazin Format in seiner neuesten Ausgabe. Demnach muss Rogan sein Trainee-Programm abbrechen, und sein nobles Büro, das er erst im November 2008 zur Verfügung gestellt bekommen hatte, nun wieder räumen. Die Entscheidung soll laut RLB-Vorstand Georg Kraft-Kinz in beiderseitigem Einvernehmen getroffen worden sein.

Rogan, 28, hatte ursprünglich vorgehabt, sich bei Raiffeisen zum Finanzberater ausbilden zu lassen. Dass er nun, nach nicht einmal einem Jahr Praktikum, unter diesen Umständen gehen muss, hängt vermutlich mit dem merkwürdigen Vorfall vom 3. 8. zusammen: Rogan war im italienischen Ostia

nach eigenen Angaben von den Türstehern einer Disco krankenhausreif geschlagen worden. Allerdings gab es Zweifel an seiner Darstellung der Ereignisse.

Österreichs erfolgreichster Schwimmstar trainiert mittlerweile in New York für sein großes Comeback.

(seitenblicke.at/Foto: Roland Unger)

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