Gespräch mit Hahn soll kein Kaffeekränzchen werden

Das Vorsitzteam der ÖH ließ wissen dass Verhandlungen nur dann einen Sinn hätten, wenn der (noch) Wissenschaftsminister bereit wäre, die großen Probleme der Hochschulen ernsthaft und substanziell anzugehen.

Bei dem morgigen Treffen der Österreichischen HochschülerInnenschaft (Ö) mit Wissenschaftsminister Johannes Hahn handelt es sich “nicht um den Beginn von Verhandlungen”, wie deren Vorsitzende Sigrid Maurer am Mittwoch in einer Aussendung betonte. Nur wenn Hahn – und mit ihm die Bundesregierung – bereit sei, die großen Probleme der Hochschulen ernsthaft und substanziell anzugehen und einen erkennbaren Kurswechsel einzuleiten, hätten Verhandlungen Sinn.

“Für ein Kaffeekränzchen oder den Beginn seiner Abschiedstour stehen wir nicht zur Verfügung”, so Thomas Wallerberger vom Vorsitzteam der ÖH Bundesvertretung. Allerdings sei der von Hahn “zur Schau gestellte Zynismus gegenüber den berechtigten und wichtigen Anliegen” der Protestierenden kein gutes Vorzeichen. “Durch Arroganz werden die Fehler der Vergangenheit nicht weniger”, so Maurer.

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