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Gelsen: Plagegeister früher zu erwarten

Jeder kennt sie, keiner liebt sie. Gelsen sind in jederlei Hinsicht lästig: Entweder aufgrund ihrer, durch den Stich verursachten, Gelsendippel oder wegen ihres schlafraubenden Summens.

Das heurige Jahr wird wohl das Jahr der Gelsen, denn der Frühling bietet ideale Bedingungen für eine flutartige Entwicklung und Ausbreitung der kleinen Plagegeister. Die schnelle Schneeschmelze und das milde Klima könnten eine regelrechte Invasion hervorrufen. Besonders im Osten Österreichs sollte mit einer Überzahl gerechnet werden.

Das Weibchen legt ein ganzes Eierpaket in Pfützen, Biotopen, vollen Regentonnen, Teichen und Seen ab. Die Larven sind sehr widerstandsfähig und können sich je nach Temperatur schon in wenigen Tagen vollständig entwickeln. Eier können aber auch im Boden abgelegt werden. Eine Schneeschmelze liefert das nötige Wasser für eine ideale Entwicklung.

Allzu viel kann man gegen Gelsen nicht tun. Kurzfristigen Schutz bieten Anti-Gelsen-Lotionen oder Duftkerzen. Sonst muss man wohl oder übel auf Fliegen-Gitter und -Netze zurückgreifen.

 

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