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Geiseldrama in NÖ: Rotes Kreuz trauert um langjährigen Mitarbeiter

Das Rote Kreuz trauert um seinen Mitarbeiter, der bei dem Geiseldrama umkam.
Das Rote Kreuz trauert um seinen Mitarbeiter, der bei dem Geiseldrama umkam. ©LPD NÖ
Das Rote Kreuz trauert um ein langjähriges Mitglied: Der 70-jährige Mitarbeiter wurde am Dienstag bei einem Rettungseinsatz bei Annaberg in Lilienfeld aus dem Hinterhalt erschossen. Er war mit einem Rettungswagen einem Cobra-Polizisten zu Hilfe geeilt, den ein mutmaßlicher Wilderer auf der Flucht zuvor angeschossen hatte.
Viertes Todesopfer gefunden
Am Einsatzort
Zunächst drei Todesopfer
Polizist als Geisel genommen
Erster Bericht zur Geiselnahme

“Wir haben mit ihm einen ganz besonderen Mitarbeiter verloren”, sagte Rotkreuz-Präsident Willi Sauer. Der Mann sei seit 32 Jahren in verschiedensten Positionen für das Rote Kreuz tätig gewesen, war vielfach ausgezeichneter Rettungssanitäter und Ortsstellenleiter in Annaberg. “Die Rotkreuz-Stelle in Annaberg würde ohne ihn nicht existieren”, hieß es in einer Aussendung der Organisation.

Langjähriges Mitglied beim Roten Kreuz

Der Verstorbene habe für seine Tätigkeit 14 Auszeichnungen erhalten, unter anderem für 7.000 Einsatzfahrten sowie die Verdienstmedaille in Silber. “Unsere Gedanken und unsere innige Anteilnahme sind bei den Familien von Dorfwirth und den ebenfalls erschossenen Polizisten”, sagte Sauer. “Er hat den Spruch ‘Aus Liebe zum Menschen’ gelebt. Er war menschlich, menschlich bis zuletzt.”

Ein als Wilderer verdächtigter 55 Jahre alter Transportunternehmer hat in der Nacht auf Dienstag in Niederösterreich nach bisherigem Ermittlungsstand einen Cobra-Beamten, zwei Streifenpoliziten und den Rotkreuz-Mitarbeiter getötet, nachdem er in eine Straßensperre geraten war.

(APA)

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