Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Gehrer: Publizistikinstitut ist selbst schuld

&copy APA
&copy APA
Kein Platz in Hörsälen, Diplomarbeitsstopp, ... die Missstände am Wiener Publizistikinstitut sind laut Ministerin Gehrer "hausgemacht" - eine Rückzahlung der Studiengebühren gibt's auf jeden Fall nicht.

Bildungsministerin Elisabeth Gehrer übt im Zusammenhang mit der Situation am Wiener Publizistikinstitut scharfe Kritik an der dortigen Institutsleitung. Diese hatte kürzlich wegen Personalmangels einen Diplomarbeitsstopp verhängt. Gehrer verwies darauf, dass es dort jedes Jahr Probleme gebe. Es liege in der Verantwortung des Institutsvorstands, entsprechende Vorkehrungen zu treffen, meint die Ministerin.

Ministerin gibt Vorwürfe zurück

Gehrer verwies vor der Sitzung des Ministerrats darauf, dass die Verbesserung der Studiensituation Aufgabe des Rektorats der jeweiligen Universität sowie der jeweiligen Institutsvorstände sei. Im Bezug auf die beklagte Raumnot auf der Publizistik will sich Gehrer die Auslastung des Hörsaalzentrums im Alten AKH ansehen. Sie habe jedenfalls Meldungen, dass dieses nicht ausgelastet sei, so die Ministerin.

Keine Rückzahlung der Studiengebühren

Die Rückzahlung der Studiengebühren an Studenten, die wegen organisatorischer Mängel ihr Studium nicht weiter führen können, kann sich Gehrer aber nicht vorstellen. Auf die Frage, was sie einem Studenten sagen würde, der eine solche Rückzahlung einklagen möchte, meinte die Ministerin, sie würde ihn darauf hinweisen, dass der Studienbeitrag nur „ein kleiner Teil der Kosten ist, die er dem Steuerzahler jährlich verursacht.“

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Gehrer: Publizistikinstitut ist selbst schuld
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen